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Gedichte...

von Axel...

erstmal:

DANKE AXEL, dass du mir die Gedichte geschickt hast =) Sie sind alle wunderschön und deshalb auch hier auf meinem Blog... einfach nur mega wie du schreibst... zum weinen schön...

aber lest sie euch einfach selber durch :-)

 

Schreie im Dunkeln

Ich sitze hier und bin bereit,
das Messer am Arm, das mich befreit!
Mein Blick schweift in die Leere,
ich bin glücklich, weil ich nicht zurück kehre.
Es ist der Anfang
von dem was ich will,
meine Seele schreit auf, doch mein Körper bleibt still.
So oft geschrien
und doch nichts gesagt,
ob ichs so wollte hat mich niemand gefragt!
Ein paar Menschen werden
um mich trauern,
aber mich zu vergessen wird nicht lang dauern.
Meine Seele versinkt im Licht
der Farben,
ich sehe Bäume, die bis in den Himmel ragen!
Ich spüre die Angst und gleichzeitig
das Glück,
ich weiss es, jetzt gibts kein Zurück!
Eine Träne kullert über mein Gesicht,
nun
ist es geschafft, ich sehe das Licht.
Doch bevor diese letzte Träne versiegt,
wirst du wissen,
Ich
habe dich geliebt!

 

Schrei nach Liebe

Der Blick in die Runde ,doch keiner ist da.
Schreie nach Vertrauen und Liebe, aber niemand ist
mir nah.
Oftmals versucht, doch niemals gekriegt,
jemand der zuhört und mich wirklich liebt.
Oberflächliche
Unterhaltungen und ein künstliches Lachen,
so war es schon immer und ich kann nichts dagegen
machen.
Was bleibt ist die Hoffnung auf bessere Zeiten,
vielleicht wird auch mich bald die
Liebe leiten.

1000 Tränen

wenn ich wein
öffnet sich meine Seele
zerfliest in Tropfen
sie fallen wie ich, ganz allein

wenn ich Musik höre
Erinerungen werden wach
Tränen fallen zu Boden
denke ich an dich, die ganze Nacht

wenn ich dich anschau
und sehe was nicht war
fallen 1000 Tränen
denn ich sehe uns so klar

Ich bin hier so einsam
Ich spüre mich selber kaum
Ich wünschte ich wäre verloren
In unserem Traum

Angst

Du sagst, Du liebst die Sonne,
aber wenn sie scheint,
suchst Du den Schatten.

Du sagst, Du liebst den Regen,
aber wenn es regnte,
suchst Du das Trockene.

Du sagst, Du liebst den Wind
aber wenn er weht,
schließt Du die Tür.

Du sagst, Du liebst die Vögel,
aber wenn sie zwitschern,
schließt Du das Fenster.

Darum habe ich Angst,
Dass Du einmal sagst,
"ICH LIEBE DICH"

Erfrierendes Herz

Leere macht sich in mir breit

Sie schmerzt, bringt Pein und Leid!

Kalt ist mir, ich bin betrübt

Fühl einsam mich und ungeliebt

Wünsch Wärme mir und Geborgenheit

Fort mit der kalten Einsamkeit

Mein Herz - schon fast erfroren

Braucht wärme jetzt, sonst ist’s verloren

Sucht Liebe und Geborgenheit

Doch spürt mein Herz nur Hass und Leid!

Über meine Wangen Tränen fließen

Doch möchte mein Herz ich nicht verschließen

Zorn und Missgunst schlagen mich

Wie eine Faust, doch treffen nicht

Spür nur Trauer als einzgen Schmerz

Sie allein zerreißt mein Herz

Doch die Schuldiger zu hassen fällt mir schwer

Mein Leben sinnlos ist und leer

Den Feind zu hassen wär nicht schwer

Doch ich liebe sie zu sehr

Kann keiner diese Leere füllen?

Mich in schöne Träume hüllen?

Jemand kann lindern diesen Schmerz!

Doch niemand kommt und wärmt mein Herz!

Es tut weh

Es tut so weh dich nicht mehr lächeln zu sehen,
Es tut so weh dich nicht mehr reden zu hören,
Es tut so weh dich nicht mehr anzusehen,
Es tut so weh dich nicht mehr zu spüren,
weil ich dich liebe.

 

Es tut so weh dich lächeln zu sehen,
Es tut so weh dich reden zu hören,
Es tut so weh dich anzusehen,
Es tut so weh dich zu spüren,
weil ich dich eben so sehr liebe.

Herzschmerz

Wenn mein Herz in Trümmer zerspringt

und meine letzte Stunde beginnt,

dann wirst du es spüren

in der Nacht,

wie ein Schmerz dein Herz erwacht.

So öffne es und geh hinaus,

schau in den dunklen

Himmel draus

und siehst du dort ein Sternlein blitzen,

lass deinen Blick ganz lang drauf sitzen.

Denn

dies ist mein Stern und ob nah oder fern,

im Gehn und im Stehn kannst du ihn sehn.

Schau hoch hinauf

mit offenem Herzen, denn dort leuchtet er wie tausend Kerzen.

Nun denk ganz fest an mich, denn

du weißt:

ICH LIEBE DICH!

In dieser Stunde voll Trauer und Glück,

denk an die alten Zeiten

zurück

und dann, ganz ganz fest wünschst du dir,

dass du wärest nun bei mir!

 

1.10.06 22:34





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